Volumenreduktion bei COPD

Endoskopische Lungenvolumenreduktion bei COPD

Für COPD-Patienten mit schwerem Lungenemphysem (d.h. in der Lungenfunktionsprüfung liegt ein FeV1-Wert zwischen 15 - 45% und ein Residualvolumen von über 180% vor) bieten wir in unserer Abteilung die Möglichkeit einer endoskopischen Lungenvolumenreduktion an.

Ziel dieses Verfahrens ist es, kranke und überblähte Bereiche der Lunge zu verkleinern, damit die gesunden Lungenanteile wieder ausreichend Platz finden um ihre Funktion zu erfüllen können.

Hierfür stehen derzeit zwei etablierte Methoden zur Verfügung, so werden entweder Endobronchialventile oder speziell geformte Drahtspiralen (Coils) im Rahmen einer Lungenspiegelung implantiert. Welches Verfahren zur Anwendung kommt, ist von verschiedenen Faktoren wie beispielsweise der Verteilung des Emphysems abhängig.

Um die für den Patienten geeignete Therapieform zu ermitteln, müssen vor dem Eingriff spezielle Untersuchungen, unter anderem eine computerbasierte Emphysemquantifizierung, durchgeführt werden (siehe Bilder).

Computergestützte Darstellung der Emphysemverteilung

  • Gesunde Lunge
  • Oberlappenbetontes Emphysem
  • Gleichmäßig verteiltes Emphysem
  • Unterlappenbetontes Emphysem

 

Weitere Informationen erhalten Sie durch die Broschüre bronchoskopische Volumenreduktion.

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