Laparoskopische Gallenblasenoperation

Bei der Laparoskopischen Gallenblasenentfernung handelt es sich um den "Golden Standard" bei der Behandlung der Gallensteinerkrankung. Hier kann auch eine mehr oder weniger ausgeprägte Entzündung der Gallenblase vorliegen.

 

Welche Untersuchungen sind erforderlich?

  • Blutabnahme zur Bestimmung der Leber- und Gallenwegswerte sowie der Bauchspeicheldrüsenwerte 
  • Ultraschalluntersuchung (Sonografie) 
  • Magenspiegelung

 

Technik der laparoskopischen Gallenblasenoperation:

Die Bauchhöhle wird mit Kohlendioxidgas aufgeblasen. Über eine am Nabel eingebrachte Kamera wird die Bauchhöhle am Fernsehmonitor eingestellt. Über weitere drei kleine Schnitte (0,5 bis 1,5 Zentimeter) werden die Instrumente im rechten Oberbauch eingeführt und die Gallenblase wird auf diese Weise entfernt.

 

Stationärer Aufenthalt: zirka zwei bis fünf Tage

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