Chirurgie

Chirurgie

Hier finden Sie das Behandlungsspektrum der Klinik für Allgemein-, Visceral- und Thoraxchirurgie.

Endokrine Chirurgie

Endokrine Chirurgie

Endokrin bedeutet: Drüsen mit innerer Sekretion betreffend. Bei uns umfasst die endokrine Chirurgie unter anderem Operationen an den Nebennieren und der Bauchspeicheldrüse. Je nach Diagnose und auch Wünschen des Patienten werden die Eingriffe minimalinvasiv oder offen chirurgisch vorgenommen. Die Sicherheit unserer Patientinnen und Patienten liegt uns sehr am Herzen – darum wollen wir eine erfolgreiche, funktionsgerechte Therapie bieten und die typischen Komplikationen vermeiden. Um Stimmbandverletzungen vorzubeugen, wenden wir während der Operation das Neuromonitoring an.

Ebenso können wir während der Operation mittels histologischer Schnellschnittuntersuchung feststellen lassen, ob das entnommene Gewebe gut- oder bösartig ist. Die kurzen Wege zu unserem Pathologen sichern, dass wir schnell ein Ergebnis bekommen und somit noch im OP wichtige Therapieentscheidungen treffen können.

Endokrine Chirurgie

Operationen an den Nebennieren und der Bauchspeicheldrüse runden das endokrine Spektrum ab. Problemorientiert werden die Eingriffe minimalinvasiv oder offen chirurgisch vorgenommen. Erfahren Sie mehr über unsere Endokrine Chirurgie.

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Schilddrüsen-Echotherapie

Das Krankenhaus Martha-Maria München bietet als einzige Klinik in Bayern seinen Patienten mit der Echotherapie eine neue, schonende Alternative in der Therapie von Schilddrüsenknoten.

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Magen-Darm-Leber-Chirurgie

Magen-Darm-Leber-Chirurgie

Wenn Sie eine Erkrankung des Magens, des Darms und/oder der Leber haben, deren Behandlung in das Einsatzgebiet der Chirurgie fällt, sind Sie in unserer Klinik gut aufgehoben. Wir behandeln alle diese Erkrankungen entweder minimalinvasiv oder in einer offenen Operation.

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Schilddrüsen-Echotherapie

Ohne Schnitt und Narbe: Echotherapie bei gutartigen Schilddrüsentumoren

Als einzige Klinik in Bayern bieten wir unseren Patientinnen und Patienten diese neue, schonende Alternative in der Therapie von Schilddrüsenknoten. Die Echotherapie ist ein Therapieverfahren auf Basis therapeutischen Ultraschalls und bei gutartigen Schilddrüsenknoten als Alternative zu einem operativen Eingriff geeignet. 

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Schlüsselloch-Chirurgie

Schlüsselloch-Chirurgie

Schlüsselloch-Chirurgie ist der bei Patientinnen und Patienten übliche Name für minimalinvasive Operationen, die nur kleine Wunden hinterlassen und daher organschonend und narbenarm sind. Zudem verkürzen sie meistens die Verweildauer im  Krankenhaus. Inzwischen gibt es zahlreiche Behandlungsansätze, die sich der Schlüsselloch-Technik bedienen und unterschiedlichste Beschwerden bzw. Erkrankungen lindern oder heilen. Dabei ist die videoassistierte Thoraxchirurgie (englisch videoassisted thoracic surgery, kurz VATS) ein besonders erfolgreiches Beispiel. Wenn Sie Lungenkrebs im Frühstadium oder ein peripheres Bronchialkarzinom haben, kommt die VATS infrage, um das erkrankte Gewebe zu entfernen (die sogenannte VATS-Lobektomie).

Früher wurden anatomische Lungenresektionen ausschließlich über eine Thorakotomie zwischen den Rippen durchgeführt. Dafür mussten die Chirurgen allerdings Muskeln durchtrennen und die Rippen mit einem Thoraxsperrer auseinanderdrängen - die Atemmechanik wurde stark beeinträchtigt. Inzwischen gibt es neben der offenen Lungenchirurgie gleich mehrere minimal-invasive Verfahren. Neben der VATS-Lobektomie zum Beispiel auch die intrathorakale Laserchirurgie. 

Ob in der Thoraxchirurgie, der Gynäkologie, der Koloproktologie, der Gastroenterologie, der Urologie - in vielen Fachgebieten sind minimalinvasive Eingriffe möglich und üblich. Dabei hängt es immer von der genauen Diagnose, dem Allgemeinzustand und den Wünschen des Patienten bzw. der Patientin ab, ob die Schlüsselloch-Chirurgie wirklich die bessere, weil voraussichtlich effektivere und sicherere Wahl ist. Sprechen Sie uns auf Ihre Möglichkeiten an, wir beraten Sie umfassend.

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Thoraxchirurgie

Thoraxchirurgie

In der Chirurgischen Abteilung des Krankenhauses Martha-Maria München werden regelmäßig alle Eingriffe im Bereich des Brustkorbs und der Lunge durchgeführt. Hierzu gehören in erster Linie die Tumorerkrankungen, die in unserer Gesellschaft in den letzten Jahrzehnten dramatisch zugenommen haben.

Ein wesentlicher Fortschritt für die Patienten ist die Einführung der minimalinvasiven Lungeneingriffe, die ebenfalls in ihrer ganzen Breite in unserem Krankenhaus durchgeführt werden. Diese minimalinvasiven Eingriffe dienen zum einen der weiteren Abklärung unklarer Befunde im Bereich der Lunge und der Brustwand. Es können aber auch resezierende Eingriffe thorakoskopisch durchgeführt werden. Ein häufiges Problem sind wiederkehrende Pleuraergüsse, die minimalinvasiv sehr gut behandelt werden können.

Darüber hinaus werden auch andere Erkrankungen der Lunge behandelt, wie der so genannte Spontanpneumothorax oder entzündliche Erkrankungen. 

Behandlungsspektrum

In unserer Klinik bieten wir Ihnen alle modernen Therapieverfahren

  • operative Behandlung von Lungenkrebs und Lungenmetastasen sowie bösartiger Erkrankungen von Mediastinum, Thoraxwand und Rippenfell
  • Erkrankungen des Mediastinums (z.B. Thymome, Lymphome, Keimzelltumore)
  • Thoraxwandtumore
  • palliative Eingriffe (z.B. Pleurodese, dauerhafte Pleuradrainage)
  • Infektionen (z.B. Pleuraempyem, Lungenabszess, chronische Infektionen mit Zerstörung des Lungengewebes)
  • gutartige Erkrankungen von Lunge, Mediastinum und Brustwand (z.B. Hamartome, Bronchiektasen, Zysten, Sequester)
  • Thoraxverletzungen (z.B. Hämatothorax, Rippenfrakturen, einschließlich deren Spätfolgen)
  • Pneumothorax
  • Tracheachirurgie mit einem hohen Grad an Spezialisierung zur operativen Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre (z.B. Stenosen, Tumore)
  • Lungenvolumenreduktionschirurgie (LVRS) als palliative chirurgische Therapie für sorgfältig selektierte Patienten mit fortgeschrittenem Lungenemphysem im Rahmen eines interdisziplinären Behandlungskonzepts in enger Zusammenarbeit mit der Pneumologie in unserem Emphysemboard

Alle Patientinnen und Patienten mit onkologischen Erkrankungen der Thoraxorgane werden in der 2-wöchentlich stattfindenden interdisziplinären Tumorkonferenz diskutiert, an der Pneumologen, Radiologen, Strahlentherapeuten, Onkologen und Thoraxchirurgen teilnehmen.
Für allgemeine als auch spezielle Fragestellungen steht Patienten und Hausärzten eine thoraxchirurgische Spezial-Sprechstunde (Termine nur nach Vereinbarung) zur Verfügung.
Alle therapeutischen Maßnahmen erfolgen grundsätzlich in Absprache mit den behandelnden Pneumologen.

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